Die Auswirkung von Wetterbedingungen auf Pferderennen
Hitze knackt die Nerven Im heißen Sommer kann ein 30‑Grad-Mittag das Rennen in ein Marathon‑Drama verwandeln. Pferde schwitzen nicht wie Menschen, aber ihre Haut wird zur Dampfmaschine. Der Puls schießt in die Höhe, die Atmung wird flach – das ist das Signal, dass das Tier an seine Grenzen stößt. Trainer reden dann von „Thermische Belastung“ und ziehen das Startgate zurück, weil ein Hitzeschlag schneller kommt als das Ziel. Und hier ist der Grund: die Luftfeuchtigkeit
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